auner ÖEC Althofen auner ÖEC Mountain Enduro auner ÖEC Ötscher Race auner ÖEC Guttaring 2024

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ÖEC History

Geschichtliches

2015 haben 4 renommierte Enduro-Veranstalter den ÖEC ins Leben gerufen. Toml Pirolt

Der attraktive Rennmodus: klassisches Enduro mit langer Verbindungsetappe auf der 3 schwere Elemente zu bewältigen sind sowie eine gezeitete Sonderprüfung. Je nach Veranstaltung sind hier 4-5 Runden in 4 Stunden zu absolvieren.

Seit 2022 ist auner als Hauptsonsor und Namensgeber mit eingestiegen und der ÖEC heißt vortan auner ÖEC. 

Der Endurocup war ursprünglich ein reiner Hobby-Cup und hat in allen Altersgruppen seine Fans.

Die Sieger werden in insg. 10 Klassen ermittelt. Parallel zur auner ÖEC-Wertung wird auch die Enduro ÖM bei allen Rennen veranstaltet.
2022 wird es 3 weitere ÖM-Rennen außerhalb der auner ÖEC Rennserie geben. Durch den hohen Qualitätsanspruch des auner ÖEC an die eigenen Veranstaltungen, den durchdachten Rennmodus, die traumhaften Locations mit bis zu 10 Stunden Enduro-Erlebnis an den Rennwochenenden sowie die intensive Öffentlichkeitsarbeit und mediale Präsenz haben den auner ÖEC in den letzten Jahren zur mit Abstand populärsten Enduro-Rennserie Österreichs gemacht. Dabei reicht die Bekanntheit bereits weit über die Grenzen Österreichs hinaus, sodass auch immer mehr Teilnehmer aus dem Ausland kommen. Alleine aus Deutschland waren im letzten Jahr bereits um die 100 Teilnehmer pro Rennen am Start. Es haben sich aber auch Fahrer aus der Schweiz, Tschechei, Italien und Ungarn angemeldet. Auch die Nachwuchsförderung ist dem auner ÖEC ein besonderes Anliegen. Neben den Rennen für die Jüngsten mit ihren 50-85ccm Motorrädern werden auch Kinder-/Jugend-Lehrgänge von den Veranstaltern organisiert.

auner ÖEC Althofen 2022 Nachbericht

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Aller guten Dinge sind Drei! Das musste das Organisatorenteam rund um aunerÖEC Obmann Tom Pirolt auf die harte Tour erfahren, fielen die Veranstaltungen in den Vorjahren der Pandemie zum Opfer und mussten abgesagt werden. Heuer sollte es endlich soweit sein und die jungfräulichen Hänge rund um die Stadtgemeinde Althofen konnten endlich unter die Stollen genommen werden...

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Aufgrund der Nähe zum Ortszentrum wurde in Althofen alles ein wenig größer dimensioniert, so gab es ein großes Festzelt mit DJ und gleich mehrere Labestationen, wo sich die Fahrer und die zahlreichen Zuschauer kulinarisch verwöhnen lassen konnten. Das Fahrerlager war riesig, sodass jeder einen ebenen Fleck beziehen und sein Eigen nennen konnte.

Am schon bekannten Ablauf wurde nichts geändert, am Samstag konnte den ganzen Tag über fleißig trainiert werden, sowie jeweils eine Besichtigungs- und eine Qualifikationsrunde am Hirter- und am HED-Test absolviert werden.
Der Hirter-Test, also die „normale“ Sonderprüfung war ca. 6km lang und eher auf der schnellen Seite, gefühlt endlose Auffahrten wechselten sich mit Abfahrten und Forstwegen ab. Ein Traum für jeden, der gerne auch einmal die höheren Gänge am Bike einspannt!

Der heuer neu eingeführte HED-Test war diesmal ein kurzer, aber dafür umso mächtigerer Steilhang, welcher das Fahrerfeld gleich einmal in zwei Gruppen unterteilte. Zum einen gab es die gerade direkte und somit schnelle Spur, wo man aber mit etwas Pech nicht in einem Zug hinaufgekommen ist und Zeit liegen gelassen hat. Zum anderen gab es die Umfahrung des Steilhanges, welche für jedermann zu bewältigen war, dafür aber etwas länger war. Dies führte dazu, dass teilweise auch Toppiloten die sichere aber längere Variante bevorzugten, um ein mögliches Risiko des Hängenbleibens zu minimieren.

Die Etappe, also die große Endurorunde war gespickt mit unzähligen Auf- und Abfahrten. Das erste schwere Element war die „Sherco-Leitn“, welche diesmal ein Steilhang in zwei Abschnitten war. Konnte den ersten Teil bis zur ersten Wegquerung noch jeder halbwegs problemlos durchfahren, war der zweite Teil des Steilhanges für viele deutlich schwieriger zu absolvieren. Anfangs noch relativ problemlos, rührte die samstäglichen Trainingsmeute aber kräftig am Waldboden, sodass dieser immer tiefer, die Wurzeln kaum mehr sichtbar und das Ganze immer schwieriger zu befahren wurde. Um ein abgraben der Wegränder zu verhindern, wurden von den Veranstaltern Baumstämme am Rand der Forstwege angeordnet. Dies verlieh der Sherco-Leitn zusätzliche Würze. Als zweites schweres Element gab es die Auffahrt zur „Liane“, eine im Vergleich relativ leichte Schrägauffahrt, die für die meisten Teilnehmer aufgrund des hohen Grippniveaus kein Problem darstellte.

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Das Wetter war super und so stand am Samstagnachmittag endlich wieder ein spektakuläres Endurocrossrennen an. In den Klassen ÖEC-Hobby, ÖM Junior und ÖM Open wurde heftig um die Plätze gekämpft. Erstmals in der Geschichte des Österreichischen Endurocups, wurden alle Rennen des Endurocross via Livestream im Internet übertragen, eine tolle Sache für alle Angehörigen und Interessierten, die nicht vor Ort dabei sein konnten. Alle Läufe der drei Klassen waren hochkarätig besetzt, sodass es in keinem Lauf langweilig wurde, es wurde Rennaction auf höchsten Niveau geboten.

Zusammenfassung vom Super-Enduro Lauf

In der Klasse ÖEC konnte Iby Jermias, vor dem Deutschen Pfeifer Marco und Spendl Dominic gewinnen. Die Klasse ÖM Junior konnte Purgstaller Moritz, vor Zierer Kilian und Orthacker Lukas gewinnen. Besonders spannend ging es in der Klasse ÖM Open zu, dort matchten sich der Deutsche werksunterstützte Shercopilot Luca Fischeder mit Dieter Rudolf bis zuletzt, am Schluss hatte aber Dieter Rudolf auf der X-Grip Husqvarna die Nase vorne und gewann das Finale vor Fischeder und dem stark fahrenden Thomas Reichhold.

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Der Übergang zur großen Nachschicht in Althofen ließ nicht lange auf sich warten und so wurde im großen Festzelt bis in den späten Nachtstunden gefeiert und getanzt.

Sonntag wurde es wie immer ernst und kurz vor dem ersten Lauf öffnete der Himmel seine Pforten und es regnete heftig aber gottseidank nicht lange. Der Start der Gruppe 2 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend) um 08.30 Uhr konnte schon wieder im halbwegs trockenen vollzogen werden. Der Niederschlag war für die Strecke nicht vom Nachteil, es gab nirgends irgendwelche Staubentwicklung und das Grippnivaeu konnte besser nicht sein. Einzig die zwei kurzen Steinfelder am Ende der Sonderprüfung waren wie Schmierseife, dort kam es immer wieder zu kleinen Stürzen oder Schiebe-Einlagen. Am Plan standen drei Runden in vier Stunden, Zeit war mehr wie genug vorhanden und so standen die Sieger nach Ablauf der Zeit fest:

Rookies:

1. Zach Maximilian
2. Vötsch Anton
3. Egger Michael

Senior:

1. Steiner Armin
2. Köstenberger Peter
3. Wofgruber Rüdiger

Veteran:

1. Kaiser Christian
2. Hochreiter Heinz
3. Pertl Volker

Damen:

1. Fifer Tjasa
2. Ehmann Kerstin
3. Richter Veronika

Jungspund:

1. Leitgeb Paul
2. Leitner Felix
3. Bachler Fabian

ÖM Jugend:

1. Hutter Valentino
2. Ederer Jonas
3. Steinkellner Lorenz

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Bis zum Beginn des zweiten Laufes der Gruppe 1 (E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open) war die Strecke immer noch in einem perfekten Zustand, einem geilen Fight in den allen Klassen stand nichts im Wege. Mitfavorit Benni Schöpf verletzte sich leider am Vortag und konnte das Rennen nur als Zuschauer verfolgen. In der Klasse ÖM Open konnte sich der Deutsche Luca Fischeder relativ gut absetzen, seine Verfolger rund um die Feichtinger Brüder, aber auch der starke Ungar Norbert Zsigovits waren in Lauerstellung und warteten auf den kleinsten Fehler. Dieser kam dann auch in der letzten Runde, wo der Deutsche mit einem technischen Defekt aufgeben musste, sodass nach Ablauf der vier Stunden folgende Sieger feststanden:

E1:

1. Haslinger Jakob
2. Wunderlich Jan
3. Geisenhofer Florian

E2:

1. Iby Jeremias
2. Spendl Dominic
3. Raffezeder Simon

E3:

1. Isopp Manuel
2. Preuhs Manuel
3. Pfeifer Marco

Junior:

1. Kaiser Jun Johann
2. Untersteiner Samy
3. Zerner Mark

Junior ÖM:

1. Hecher Thomas
2. Schnölzer Marcel
3. Bischof Klaus

ÖM Open:

1. Feichtinger Walter
2. Zsigovits Norbert
3. Rudolf Dieter

Am Schluss stehen immer die Dankesworte an das Veranstalterteam an, Danke für die tolle Organisation, Danke an die Grundbesitzer und Danke für die gebotene Verpflegung. Corona bedingt mussten wir lange darauf warten, aber die Premierenveranstalung in Althofen war ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Als nächstes steht beim aunerÖEC das herrliche Mountain Enduro an, bis dahin bleibt gesund und bis Bald.

Link: Alle Ergebnisse ÖEC Althofen

Link: Viele weitere traumhafte Bilder von Niki Peer

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team, Edi Ederer

Fotos: Niki Peer Photography

Veranstalter: 

BUF- Brauchtum und Freizeit

Das Video zum Event

 

(auner ÖEC Althofen 2023)

 

Grande Finale des auner ÖEC und der Enduro ÖM am Fr. 15.- Sa. 16. September in Althofen.

Die perfekte Location für ein Mega-Spektakel in Kärnten.

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TIMETABLE (Änderungen vorbehalten)

Freitag, 15. September 2023
auner ÖEC Training, Besichtigungsrunde Sonderprüfung, HED Super Pole, Kinderrennen und Sherco SuperEnduro
Ab 08:00 Uhr Nennung – für alle Teilnehmer und techn. Abnahme ÖM
10:00-16:00 Uhr  Freies Training auf der Enduro Runde
10:00-11:00 Uhr Besichtigungsrunde der Sonderprüfung
11:00-13:00 Uhr Qualifikation für die Startaufstellung (HED SuperPole)
13:15-13:40 Uhr Training 50ccm und 65ccm
13:50-14:05 Uhr  Rennen 1 50ccm
14:10-14:25 Uhr Rennen 1 65ccm
14:35-14:50 Uhr Rennen 2 50ccm
14:55-15:10 Uhr Rennen 2 65ccm
15:45-16:05 Uhr Training-Qualifikation SuperEnduro-Klasse auner ÖEC Hobby
16:10-16:30 Uhr  Training-Qualifikation Sherco SuperEnduro-Klasse ÖM Junior
16:35-16:55 Uhr  Training-Qualifikation Sherco SuperEnduro-Klasse ÖM Open
17:15 Uhr Sherco SuperEnduro Rennen
anschließend  Siegerehrung Sherco SuperEnduro
21:00 Uhr

Siegerehrung ÖM (HED SuperPole und Sherco SuperEnduro)
Siegerehrung auner ÖEC Kinderrennen mit Jahressiegerehrung
Info des Veranstalters über den Renntag am Samstag.    

   
Samstag, 16. September 2023, (Renntag für beide Gruppen)
Ab 07:30 Uhr  Nennung und techn. Abnahme exklusiv für ÖM-Teilnehmer
für auner ÖEC-Enduro Cup Teilnehmer ist keine techn. Abnahme nötig
Gruppe 1 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund)
08:15 Uhr  Fahreraufstellung nach dem Ergebnis HED SuperPole (Vorstart und Fahrerbesprechung)
08:30-12:30 Uhr  Start des auner ÖEC Rennen - in die erste Sonderprüfung (4h Zeit für vorgegebene Runden)
Für die 40 schnellsten HED SuperPole Rider wird situationselastisch ein Zeitfenster angeboten.
12:20 Uhr Einfahrt in die Enduro Runde wird geschlossen 
Gruppe 2 (E1, E2, E3, Junior, ÖM Open, ÖM Junior, ÖM Jugend)
12:45 Uhr  Fahreraufstellung nach dem Ergebnis HED SuperPole (Vorstart und Fahrerbesprechung)  
13:00 Uhr

Start des auner ÖEC Rennen und ÖM Klassen–in die erste Sonderprüfung
(4h Zeit für vorgegebene Runden)
Gestartet wird nach dem Ergebnis HED SuperPole mit dem Startintervall innerhalb von 10 Sekunden. Bei Nichteinhaltung - disziplinäre Konsequenzen bis zur Disqualifikation

20:00 Uhr  Siegerehrung und Jahressiegerehrung mit Sachpreisen bis zum 5. Platz in jeder Klasse

 

Im Falle einer Absage der Veranstaltung aufgrund höherer Gewalt oder Epidemie, behält sich der Veranstalter vor, einen Betrag von 20€ pro Teilnehmer einzubehalten!

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  • Ausschreibung
  • Haftungsausschluss (vor allem wichtig für alle unter 18 jährigen die ohne Erziehungsberechtigten anreisen um es bereits zu Hause unterschreiben zu lassen. Ohne unterschriebenen Haftungsverzicht ist eine Teilnahme nicht möglich!)
  • Teilnehmer - Unfallversicherung
  • Bei Fragen zur Veranstaltung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldung
  • Veranstalter: BUF- Brauchtum und Freizeit


Zusammenfassung vom Super-Enduro Lauf 2022

auner ÖEC Althofen 2022

 

ÖEC Guttaring 2021

Nach gefühlt endloser Covid-Warterei war es letztes Wochenende endlich wieder soweit, der Österreichische Endurocup in Guttaring am Schwarzlhof startete am 12.-13. Juni 2021 in die neue Saison, auch diesmal wieder mit den Läufen zu der Österreichischen Enduromeisterschaft.

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Änderungen und Verbesserungen:

Wie von der Organisation vom ÖEC üblich, gab es auch im zweiten Coronajahr keinen Stillstand. Jede Menge Änderungen und Verbesserungen in den Abläufen, so gibt es heuer jeweils einen Vormittags- und einen Nachmittagslauf aufgeteilt in die verschiedenen Klassen, die Renndauer je Lauf wurde auf vier Stunden verkürzt, um dadurch mehr Platz auf der Rennstrecke zu schaffen.

Nachdem die letzten Wochen regenverseucht waren, war man mit den Wettervorhersagen für das Schwarzlhof-Wochenende sehr zufrieden, es sollte sommerlich warm werden und Regenschauer sollten, wenn überhaupt nur vereinzelt auftreten. Perfekte Vorbereitung auch bei der Anmeldung, am gesamten Gelände galt natürlich die allseits bekannte 3G-Regel und nach erfolgter Kontrolle durch den ÖEC-Hardenduroarztes erhielt man ein Bändchen, welches gleichzeitig der Zutrittsberechtigung zum Veranstaltungsgeländes war.

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Trainingstag am Samstag:

Das Samstagstraining startete um 10.00 Uhr, so konnte man sich gemütlich mit den Freunden auf die Strecke eingrooven. Wie jedes Jahr gab es drei schwere Elemente, den ersten Checkpoint konnte man sich holen, indem man eine mittellange Waldauffahrt übersäht mit Wurzeln bewältigte. Der zweite Checkpoint ist der bekannte Felsen oberhalb des Bauernhofes und der dritte Checkpoint ist die steinige Waldauffahrt, welche auch schon von den letzten Jahren bekannt sein sollte, mit der Ausnahme, dass heuer die „leichte“ linke Spur abgebandelt und somit gesperrt war.

Neuer Checkpoint:

Eine weitere Neuerung ist der vierte Checkpoint, welcher ausschließlich den ÖM-Startern vorbehalten sein sollte. Dort zeigte sich schon beim Training, dass diese Auffahrt bedingt durch den Regen im Vorfeld ein bisschen würziger ist, als die anderen schweren Elemente. Einige der ÖM-Starter kamen auch prompt ins Straucheln. Die sofort aufflammenden Diskussionen um die Notwendigkeit der Sektion wurden aber vom Organisator Tom Pirolt elegant gelöst, die finale Entscheidung ob und wie oft der Checkpoint zu absolvieren sein wird, sollte am Sonntag vor dem Start besprochen werden.

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SP Besichtigungsrunde:

Wie immer konnte man auch eine Besichtigungsrunde und eine gezeitete Runde auf der Sonderprüfung drehen. Diese war heuer ein bisschen länger und auch anspruchsvoller, als in den Vorjahren. In den wurzeligen Passagen gab es unzählige Möglichkeiten zu Boden zu gehen, aber auch genug Platz, um denen auszuweichen, welche gerade eine Bodenprobe nahmen.

Von der samstäglichen Nachtschicht kann kein genauerer Bericht abgegeben werden, die Erinnerungen dazu sind nicht besonders genau, wie immer war es aber eine Freude mit Gleichgesinnten ein bisschen zu feiern, das Ganze natürlich unter Einhaltung der geltenden Covid-Regeln.

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Race:

Am Renntag startete der erste Lauf für die Gruppe 2 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend) um 08.30 Uhr, am Plan standen vier Runden in vier Stunden. Nachdem es in den Nachtstunden unerwartet doch relativ stark geregnet hatte, brauchte es vor allem auf der Sonderprüfung ein bisschen Gefühl auf dem feuchten Untergrund, der Rest der Strecke war aber in einem Topzustand und sehr griffig. Die neue Einteilung macht auf jeden Fall Sinn, zu keiner Zeit kam es auf der Strecke zu größeren Stauungen, man hatte eigentlich durchgehend freie Fahrt. Auch das Zeitlimit war leicht zu schaffen. So standen nach vier Stunden die Sieger des ersten Laufes fest:

Rookies:
1. Kaiser Johann junior
2. Blamauer Lukas
3. Brachmeier Fabian

Senior:
1. Pöschl Rudi
2. Lobner Roman
3. Steiner Armin

Veteran:
1. Schwab Josef
2. Kaiser Christian
3. Salbrechter Gerald

Damen:
1. Muigg Petra
2. Ehmann Kerstin
3. Dallhammer Veronika

Jungspund:
1. Kropitsch Luca
2. Ederer Jonas
3. Kienast Matteo

ÖM Jugend:
1. Santeler Christoph
2. Hutter Valentino
3. Dressel Jakob

Der zweite Lauf startete pünktlich um 13.00 Uhr, diesmal mit der Gruppe 1 (E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open). Auch hier standen vier Runden in vier Stunden am Plan, außer für die ÖM Open Teilnehmer, die mussten in der gleichen Zeit eine Runde mehr absolvieren und zusätzlich je zweimal den Checkpoint 4 durchfahren.

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Dieser zeigte sich am Sonntag deutlich griffiger und weniger bissig, sodass es keine weiteren Probleme damit gab. Die gezeigten Leistungen waren Wahnsinn, die Zeiten lagen teilweise extrem knapp beieinander. Der Fight um die ÖM-Spitze muss auf jeden Fall hervorgehoben werden, denn nach vier Stunden und fünf Runden lagen der junge Kärntner Thomas Reichhold und der Team Walzer Fahrer Walter Feichtinger innerhalb einer Sekunde! Somit endete der zweite Lauf mit folgendem Ergebnis:

E1:
1. Edlinger Anton
2. Haslinger Jakob
3. Mayer Ulrich

E2:
1. Raffezeder Mathias
2. Salbrechter Michael
3. Kavalirek Daniel

E3:
1. Resinger Christian
2. Spendl Dominic
3. Preuhs Manuel

Junior:
1. Raffezeder Simon
2. Königshofer Fabio
3. Friedl Simon

Junior ÖM:
1. Purgstaller Moritz
2. Zierer Kilian
3. Hecher Thomas

ÖM Open:
1. Feichtinger Walter
2. Reichhold Thomas
3. Scharl Robert

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Ein großes Dankeschön:

Zum Schluss kann man sich nicht oft genug dafür bedanken, dass solche Veranstaltungen in Zeiten wie diesen durchgeführt werden, die Regelungen und behördlichen Auflagen machen das Ganze sicher nicht leichter. Aber wie schon letztes Jahr zeigen die Organisatoren des ÖEC, dass es mit der entsprechenden Vorbereitung möglich ist.

Ständig wird versucht Vorhandenes zu verbessern, die neu angebotene Unfallversicherung um kleines Geld muss auf jeden Fall noch erwähnt werden! In Zukunft wird es vielleicht auch wieder möglich sein, die gewohnten Sideevents durchzuführen, ein großes Dankeschön an Tom Pirolt und seinem Team, wir freuen uns schon auf den nächsten Lauf in Rohr im Gebirge, bis dahin bleibt gesund und bis bald!

Links:

Viele Fotos von Horst Paier/Event Fotos auf Facebook

Kurzes Video der Steinauffahrt 2021

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Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team, Fotos: Enduro-Austria

 


Ergebnisse Fotos

ÖEC Guttaring 2021

Video by www.hillbill.at

auner ÖEC Guttaring 2022 Nachbericht

 

The Frozen Edition!

auner ÖEC 2022 Saisonstart am Schwarzlhof – Luca Fischeder (D) gewinnt den Sekundenkrimi gegen Benni Schöpf: Die Vorbereitungen für das heurige aunerÖEC Endurojahr machten es für das Veranstalterteam rund um aunerÖEC Obmann Pirolt Tom nicht sonderlich leicht, so musste der geplante erste Lauf in Althofen aufgrund von extremer Trockenheit verschoben und der Termin mit Guttaring getauscht werden...

Guttaring 2022

Tage vor dem geplanten Rennen am Schwarzlhof wurden ausgiebige Schneefälle für diese Region vorhergesagt, da die Location auf ca. 1.100m Seehöhe liegt, war auch da schnell klar, dass die Durchführung nicht möglich sein wird, also wurde noch einmal eine Woche verschoben.

Jetzt endlich gab es letztes Wochenende wieder ausgiebige Rennaction, die spannender nicht sein hätte können. Am Plan standen wie immer samstags Training und Qualifikation, sowie die Kinderrennen und das nachmittägliche Endurocross. Doch schon in der Früh kam wieder es zu heftigen Schneefällen und machten den Zeitplan zunichte. Die Kinderrennen wurden aufgrund der Wettervorhersagen schon zwei Tage vorher abgesagt, nun fiel leider auch noch die Qualifikation und das Endurocross dem Wetter zum Opfer und das aus gutem Grund - Bis Mittag bildete sich eine ordentliche Schneedecke und nur die hartgesottenen und motivierten Fahrer wagten sich auf die Etappe, welche den ganzen Tag über trainiert werden konnte.

Guttaring 2022

Wer sich vom Wetter nicht einschüchtern lies, erfuhr eine herrliche Endurorunde, welche eigentlich super befahrbar war. Geboten wurden wieder drei schwere Elemente, wobei es auch da heuer eine wichtige Änderung gibt. Bei jedem Lauf gibt es ein schweres Element, welches als HED-Sonderprüfung gezeitet wird und mit der „normalen“ Hirter-Sonderprüfung eine Gesamtzeit ergibt. Am Schwarzlhof war dies der Felsen ober dem Haus in Verbindung mit einer kurzen Erweiterung über eine gerodete Waldfläche. Des Weiteren gab es die „Sherco-Leitn“, also die allen bekannte Steinauffahrt und den Waldsteilhang, welche heuer trotz dem Wetter aber aufgrund von gutem Gripp relativ einfach zu befahren waren.

Einige der Fahrer, welche sich nicht ans Training wagten, besuchten umso früher das Festzelt, welches bis spät in die Nacht gut besucht war.

Sonntag ist Renntag, bei eisigen Temperaturen und winterlichen Verhältnissen, aber schönen Wetter startete die Gruppe 2 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend) um 08.30 Uhr in eine Besichtigungsrunde der Sonderprüfungen, um dann in drei Stunden drei Runden zu fahren. Die Bedingungen wurden über die Renndauer deutlich besser und die gefrorenen Stellen immer weniger. Wer mit rutschigem Untergrund gut zurecht kommt, war klar im Vorteil und nach drei Stunden standen folgende Sieger fest:

Rookies:

1. Egger Michael
2. Vötsch Anton
3. Bablick Maximilian

Senior:

1. Köstenberger Peter
2. Bernsteiner Paul
3. Steiner Armin

Veteran:

1. Kruptschak Jürgen
2. Salbrechter Gerald
3. Schwab Josef

Damen:

1. Fifer Tjasa
2. Ehmann Kerstin
3. Waldhauser Naomi

Jungspund:

1. Schuppe Kimi
2. Leitgeb Paul

ÖM Jugend:

1. Hutter Valentino
2. Herbitschek Raphael
3. Ederer Jonas

Guttaring 2022

Bis zum Beginn des zweiten Laufes der Gruppe 1 (E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open) war die Strecke beinahe vollständig aufgetrocknet und super griffig, die Bedingungen hätten besser nicht sein können und die Befürchtungen des Vortages lösten sich in Luft auf. Für die aunerÖEC Klassen standen drei Runden und für die ÖM vier Runden in drei Stunden am Plan.

Spannung war vorprogrammiert, denn Sherco Deutschland schickte den werksunterstützen Luca Fischeder, welcher sein erstes Rennen in Österreich bestritt. Dem gegenüber standen unsere schnellen Fahrer wie Benni Schöpf, die Feichtinger Brüder und viele mehr, die den Sieg des Deutschen auf jeden Fall verhindern wollten. Und so kam es, dass nach der zweiten Runde zwischen Schöpf und Fischeder lediglich 0,1 Sekunden Abstand vorhanden war!

Nach der dritten Runde lagen die Zwei ex aequo im Zwischenergebnis, die vierte und letzte Runde sollte entscheiden und dort zündete der Deutsche noch einmal den Turbo und holte sich den Sieg mit gerade einmal 8 Sekunden Vorsprung. Die Zwei sind diesmal in einer eigenen Liga unterwegs gewesen, an deren Zeiten kam kein anderer heran, der drittplatzierte Walter Feichtinger hatte schon eine Minute Rückstand auf den Gewinner.

Infolink: Hier geht es zum Artikel der Enduro ÖM in Guttaring

Guttaring 2022

E1:
1. Geisenhofer Florian
2. Wunderlich Jan
3. Hirner Martin

E2:
1. Spendl Dominic
2. Raffezeder Simon
3. Edlinger Anton

E3:
1. Preuhs Manuel
2. Resinger Christian
3. Isopp Manuel

Junior:
1. Schek Maxi
2. Woldrich Lukas
3. Untersteiner Samy

Junior ÖM:
1. Schnölzer Marcel
2. Zierer Kilian
3. Hecher Thomas

ÖM Open:
1. Fischeder Luca
2. Schöpf Bernhard
3. Feichtinger Walter

Die Freude über den Sieg für Luca Fischeder (Sherco, D) war natürlich groß, er begrüßte die tollen Zweikämpfe und das hohe Niveau und versprach, auf jeden Fall wieder zu kommen und um weitere Siege zu kämpfen!

Wie immer zum Schluss ein großes Dankeschön an das Veranstalterteam, waren heuer zwar die Probleme durch Corona quasi nicht vorhanden, spielte diesmal das Wetter nicht optimal mit. Trotz alledem konnten die Rennen bei fairen Bedingungen durchgezogen werden, vielleicht sollten sich einige Teilnehmer öfter auf die Bedingungen einlassen, anstatt von vornherein dagegen zu arbeiten.

Guttaring 2022

Tom sollte recht behalten, als er sagte, dass am Sonntag ein faires Rennen möglich sein wird, als von einigen Fahrern ein Absagen der ÖM andiskutiert bzw. gefordert wurde.

Die Neuerung rund um die HED-Sonderprüfung, also dem gezeiteten schweren Element sehen wir als eine hervorragende Idee, denn so können sich versiertere Enduristen etwas leichter mit etablierten Sonderprüfungsheizer messen und das Ganze erhöht die Spannung der einzelnen Rennen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Lauf in Althofen, bis dahin bleibt gesund und bis Bald.

Sieger Guttaring 2022
Sieger Guttaring 202210
Sieger Guttaring 202211
Sieger Guttaring 202212
Sieger Guttaring 20222
Sieger Guttaring 20223
Sieger Guttaring 20224
Sieger Guttaring 20225
Sieger Guttaring 20226
Sieger Guttaring 20227
Sieger Guttaring 20228
Sieger Guttaring 20229

Alle Ergebnisse 

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team www.enduro-austria.at, Edi Ederer
Fotos Niki Peer: Noch mehr Actionfotos von Niki Peer auf Facebook

 

Weitere Berichte:


Fotos

ÖEC Guttaring 2021

Video by www.hillbill.at

Kurzes Video der Steinauffahrt 2021 by Enduro-Austria

Pramlehen 2021

Pramlehen

Am 7.-8. August 2021 stand der ÖEC Pramlehen am Programm. Es wieder zur Familie Pechhacker nach Lunz am See, wo das geschichtsträchtige Pramlehen-Enduro abgehalten wurde.

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Der Zeitplan versprach Neuerungen im Ablauf, diesmal gab es ein Samstagsrennen für die Gruppe 2 und am Sonntag ein Rennen für die Gruppe 1, trainiert werden konnte jeweils umgekehrt, jedoch ohne schweren Streckenelementen. Dieser Versuch sollte vor allem dem Verkehrsaufkommen auf den kniffligeren Abschnitten zugutekommen, aber auch die Strecke und die Streckenposten für das ganze Wochenende ein bisschen schonen. Aufgrund der vorangegangenen Regenfälle wurde leider auch das Freitagstraining abgesagt, einen Side-Event gab es aufgrund der Covid-Verordnungen leider auch keinen.

Über den Freitag füllte sich nach und nach das Fahrerlager, jeder freute sich schon vorab auf dieses Rennen, denn Enduro in Pramlehen verspricht immer eine tolle Atmosphäre bei einer perfekten Strecke. Schon bei der Einfahrt wurde jeder auf die geltenden Covid-3G-Regeln geprüft, somit stand einem großen Endurofest nichts im Wege, über 350 Fahrer waren angemeldet.

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Der Samstag startete für die Gruppe 2 relativ früh mit der Besichtigung, sowie der Qualifikationsrunde auf der Sonderprüfung. Diese war frühmorgens noch feucht und rutschig, im Laufe des Tages trocknete der Boden aber auf und man konnte unglaublich am Kabel ziehen. Der Start zum Rennen war um 11.00 Uhr angesetzt, es waren vier Runden in fünf Stunden zu absolvieren.

Die drei schweren Elemente waren von den Vorjahren bekannt, los ging es mit dem „Gockelsteig“, welcher heuer relativ einfach zu befahren war. Dann kam man in den Abschnitt „Nutella“, da kann es je nach Bodenfeuchtigkeit und Fahrerdichte zu gröberen Problemen kommen um dann im „Graham Forest“ die letzten Energiereserven zu verbrauchen. Doch so anstrengend war es dann doch wieder nicht, denn aufgrund des Ablaufes kam es zu keinerlei Staus und aufgrund des tollen Sommerwetters präsentierte sich die Strecke in einem Topzustand. Während die Fahrer der Gruppe 2 ihr Rennen absolvierten, konnten alle anderen Fahrer ihr Training auf der Etappe aufnehmen.

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Nach Rennende standen dann aber noch die Besichtigungs- und Qualirunde für alle anderen Teilnehmer der Gruppe 1 am Zeitplan. Bei unglaublich griffigem Boden wurden die Zeiten nach unten geschraubt, besonders erwähnenswert sind auf jeden Fall die Baumstamm-Whoops, welche ganz zum Schluss der Sonderprüfung für Unterhaltung unter den Fahrern aber auch für die Zuschauer sorgten.

Hier spielten sich teilweise Dramen ab, ein kleiner Fehler oder etwas Pech mit gestürzten Fahrern konnte ganz schnell das Ende einer Topzeit bedeuten. Auf jeden Fall eines der geilsten Hindernisse, die es gibt!
Um 19.00 Uhr fand dann die Siegerehrung für das Samstagsrennen statt, diese ging dann nahtlos in die Pramlehen-Nachtschicht über, wo über sämtliche rutschige Wurzeln und etwaige Missgeschicke noch einmal berichtet, diskutiert und angestoßen wurde.

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Das Wetter am Sonntag präsentierte sich leider nicht mehr so wolkenlos, wie am Vortag, ab Mittag waren Regenfälle angesagt. Das Rennen startete um 10.00 Uhr, wieder hieß es vier Runden in fünf Stunden für alle ÖEC-Teilnehmer, für die Starter zur Österreichischen Meisterschaft gab es eine Extrarunde zu absolvieren.

Der Streckenverlauf war derselbe wie am Vortag, die morgendliche Feuchtigkeit machte jedoch die schweren Elemente ein bisschen anspruchsvoller. Leider fing es gleich nach dem Start leicht zu regnen an, sodass es schon im Bereich des Römerweges zu Problemen, spätestens aber im „Graham Forest“ zu einem zünftigen Stau gekommen ist. Die Veranstalter reagierten aber sofort, sperrten den Wald und nahmen als drittes schweres Element den „Römerweg“ in die Runde auf, dieser war zuerst als normaler Streckenteil zu befahren. Der Wettergott meinte es jedoch gut, der Regen hörte wieder auf und die Profis konnten Topleistungen auf der Sonderprüfung zeigen. Auch bei den Topfahrern gab es immer wieder einmal Probleme im Bereich der Baumstamm-Whoops.

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Der Sieger Rob Scharl freute sich natürlich über den Ausgang des Rennens, war aber auch erstaunt über den Abstand zu seinen Gegnern. Diesmal spielte ihm natürlich sein feinfühliges Fahrkönnen in die Karten, war es doch speziell zu Beginn des Rennens ziemlich glatt und tricky.

Zum Schluss bleibt uns nur noch ein großes Danke an Claudia und Karl Pechhacker mit seinem Team auszusprechen. Ein weiteres Jahr wurde ein großartiges Rennen auf die Beine gestellt, die Strecke war top und die Verpflegung ließ wie immer keinerlei Wünsche offen, ich glaube jeder Einzelne kommt immer wieder gerne. In zwei Wochen findet schon der nächste Lauf statt, wenn Karl Teufl zum Ötscher Race ruft, werden wir sicher wieder alle kommen. Bis dahin, bleibt gesund!

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team

Racefotos: Viele Fotos von Niki Peer Photography

Ergebnislisten Pramlehen

 

Video by Alex Resch ÖEC

ÖEC Mountain Enduro 2021

mountainenduro foto

Am 2.-4. Juli 2021 stand der zweite Lauf des Österreichischen Endurocups (ÖEC) am Plan, die hungrige Enduromeute ist in Scharen gekommen, um gemeinsam ein großes Endurofest beim diesjährigen Mountain Enduro zu feiern! Beim allzeit vorherrschenden Thema Covid19 gab es gottseidank pünktlich einige Lockerungen, sodass diesmal endlich wieder eine Veranstaltung mit prallem Programm wie z.B. zwei Trainingstage, dem Endurocross und einiges mehr durchgeführt werden konnten...

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Schon am Freitag war das Fahrerlager gut gefüllt - es gab einen zusätzlichen Trainingstag, um sich auf die Strecke einzugewöhnen. Das Wetter zeigte sich zunächst äußerst unfreundlich und kalt, dies sollte sich aber ab Samstag zum Glück ändern. Am Abend gab es das erste Sideevent, der sogenannte Limbo-Dance stand auf dem Programm. Wer jetzt auf ein David Hasselhoff Konzert gehofft hatte wurde zwar enttäuscht, dies hielt jedoch nicht lange an, denn die gebotene Action war genauso super anzuschauen. Auf einem perfekt ausgeformten und etwas überhöhten Anlieger musste eine Kurve so „niedrig“ wie möglich durchgesurft werden.

Von Mal zu Mal wurde das Absperrband tiefer gehängt und so konnten sich Jung und Alt zu Bestleistungen peitschen. Alles in Allem eine gute Idee mit einem karitativen Zweck, der Veranstalter spendete nämlich für jeden Teilnehmer 10 Euro für den verunfallten Florian Reichinger! STAY STRONG FLORIAN!

0707 mountain1

Das Samstagsprogramm bestand aus dem Training, einer Besichtigungsrunde und einer gezeiteten Runde auf der Sonderprüfung. Die Runde beim Mountainenduro ist unbestritten eine der Besten im ganzen Land, die drei schweren Elemente waren zum einen der bekannte traumhaft lange Steilhang „Jarvis Handicap“ und zum anderen der „Querschlag“, welcher heuer in der Linienführung ein bisschen verändert wurde.

Neu hinzugekommen ist die „Soach-Leit´n“, ein äußerst steiler Hang von Oben nach Unten zu befahren. Hier gab es eine relativ sichere und eine „etwas“ risikoreichere Spur. Runter geht’s immer, aber wie ist die Frage. Einige purzelten, die meisten erreichten aber mit beiden Reifen am Boden das Ende der Sektion. Wie schon in Guttaring, wurde die Runde für die ÖM-Starter um zwei schwere Elemente erweitert, dies waren die Auffahrt zum „Gipfi“ und die Durchfahrt des „Stoabruchs“, welche eher an der Ausdauer und Kondition, als am Können der Teilnehmer knabberten.

0707 mountain2

Am Abend stand endlich wieder einmal das Endurocross am Plan, wie immer fachkundig moderiert von Pirolt Tom. Zuerst konnte ausgiebig trainiert werden, eher die Rennen starteten. Die Kinder machten den Anfang, ehe die Erwachsenen dann an der Reihe waren. Runde um Runde wurde gefightet, spannend bis zur letzten Kurve, bis die Sieger schließlich feststanden:

Klasse 50cc:
1. Kogelmann Kevin
2. Steiner Paul
3. Kogelmann Alex

Klasse 65cc:
1. Bertrand Ben
2. Treven Mathias
3. Handler Nico

Klasse Open:
1. Zsigovits Norbert
2. Messner Marco
3. Zierer Kilian

An den Abenden waren durch die Lockerungen im Partyzelt auch wieder stärkerer Betrieb, gefeiert wurde angeblich bis spät in die Nacht, dazu können aber wieder einmal keine genaueren Informationen abgegeben werden, wir sind natürlich brav schlafen gegangen ;-)

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Sonntag ist Renntag, der neue Modus hat sich mittlerweile recht gut bewährt, der 1. Lauf startet um 08.30 Uhr mit den Gruppe 1 (E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open). Am Plan standen drei Runden in vier Stunden für alle ÖEC-Starter zu absolvieren, bzw. vier Runden plus die zusätzlichen schweren Elemente für die ÖM-Starter.

Durch die Trockenheit waren Staub und Hitze sicherlich auch ein Thema, mit welchem die Teilnehmer zu kämpfen hatten. Der Start der einzelnen Reihen nach dem Ergebnis des Prologes vom Vortag klappte super, nicht ganz abzuschätzen war das Thema, wie viele denn ohne großes Zeitproblem über die Distanz kommen würden. Hier zeigte sich zum Schluss aber dann trotzdem, dass die Toppiloten „relativ leicht“ ihre Runden abspulten, dahinter aber schon einige gute Endurofahrer ins straucheln gerieten und nicht die volle Distanz schafften. Nach Ablauf der Zeit standen folgende Sieger fest:

E1:
1. Edlinger Anton
2. Haslinger Jakob
3. Geislhofer Florian

E2:
1. Schöpf Marco
2. Ortner Martin
3. Raffezeder Mathias

E3:
1. Resinger Christian
2. Preuhs Manuel
3. Spendl Dominic

Junior:
1. Raffezeder Simon
2. Steinmassl Tobias
3. Wörmer Leon

Junior ÖM:
1. Zsigovits Norbert
2. Schnölzer Marcel
3. Purgstaller Moritz

ÖM Open:
1. Reichhold Thomas
2. Feichtinger Walter
3. Scharl Robert

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Um 13.00 Uhr startete der 2. Lauf mit der Gruppe 2 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend). Auch hier waren in vier Stunden drei Runden zu fahren. Beim Start staubte es gewaltig, nach einigen Minuten hatte sich aber alles eingefahren und so konnten die Runden ohne größere Stauungen abgespult werden. Die Strecke war zu diesem Zeitpunkt schon extrem ausgefahren, Anlieger entpuppten sich beim Durchfahren schlussendlich als 30-40cm tiefer Erdstaub mit absolut null Traktion, dafür gab es durch die Aufteilung in zwei Läufen keine nennenswerten Probleme bei den schweren Elementen.

0707 mountain3

Nach anstrengenden vier Stunden standen um 17.00 Uhr auch die Sieger im Lauf 2 fest:

Rookies:
1. Ostermann Gregor
2. Riegler Lukas
3. Kaiser Johann junior

Senior:
1. Pöschl Rudi
2. Tischhart Markus
3. Steiner Armin

Veteran:
1. Hochreiter Heinz
2. Pötz Günther
3. Reithofer Manfred

Damen:
1. Muigg Petra
2. Schlosser Tanja
3. Dallhammer Veronika

Jungspund:
1. Kropitsch Luca
2. Stadler Nino
3. Berger Nico

ÖM Jugend:
1. Santeler Christoph
2. Wunderlich Jan
3. Hutter Valentino

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Zum Schluss bleibt wieder einmal nur noch der Dank an die Veranstalter, welche in diesen gebeutelten Zeiten auch diesen Lauf des Österreichischen Endurocups wieder perfekt umgesetzt haben. Einige haben sich über die vorübergehenden Probleme mit der Zeitnehmung beschwert, das Team um Thomas Radax und seine Mannen haben aber auch diese Hürde genommen und wir können uns sicher sein, dass etwaige Probleme mit den Transpondern bis zum nächsten Lauf mit Sicherheit wieder behoben sein werden.

Danke an die Grundbesitzer, dass wir in dieser tollen Gegend Motorradfahren dürfen und der Familie Furtner für die gute Verpflegung. Der nächste Lauf des ÖEC findet in Pramlehen in Lunz am See statt, wir freuen uns schon, bis dahin bleibt weiterhin gesund und bis bald!

Weitere Informationen wie immer unter: www.endurocup.at

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team

Racefotos: Viele Fotos von Niki Peer Photography

 


Ergebnisse Fotos

ÖEC Mountain Enduro 2021

Video by www.hillbill.at / Alex Resch ÖEC
Film von Enduro DKA
Film von Enduro DKA

 

Gesamtwertung 2021

Pokale2021

Jahressieger_2021
Jahressieger_202110
Jahressieger_202111
Jahressieger_202112
Jahressieger_20212
Jahressieger_20213
Jahressieger_20214
Jahressieger_20215
Jahressieger_20216
Jahressieger_20217
Jahressieger_20218
Jahressieger_20219

ÖEC Gesamtsiegerehrung 2021 am 16. Oktober

Da der ÖEC Althofen 2021, der als großer Showdown mit Endsiegerehrung und viel Party geplant war, leider covid-bedingt abgesagt werden musste, hat ÖEC Obmann Toml Pirolt die 5 Top-Platzierten der ÖEC und ÖM Klassen zu sich am Schwarzlhof in Guttaring eingeladen, um gemeinsam einen chilligen Tag in den Kärntner Alpen zu verbringen.

01

Über 30 der geladenen 60 Teilnehmer plus Begleitpersonen fanden sich ebenso wie Medienvertreter z.B. Edi Ederer für 1.000PS, Toni Edlinger für Enduro Austria und Sponsoren wie „Mister X-GRIP Auner“ Benjamin Diesel am Veranstaltungsort ein und genossen einen Tag bei angenehmen Temperaturen und fantastischer Fernsicht bis hin zu den österreichisch/slowenischen Karawanken.

02Karl Teufl (Ötscher Race) & Wolfi Tarman (Mountain Enduro)Tom Radax (Mountain Enduro)Auch die Kleinsten helfen fleißig mit

Auch Vorstandsmitglieder vom Mountain Enduro Team, Tom Radax und Wolfi Tarman, und Ötscher Race, Karl Teufel, waren mit von der Partie.

Einige Preisträger konnten leider nicht kommen, weil sie verletzt waren, ein anderes Rennen wie z.B. das Sea to Sky in der Türkei bestritten, oder haben sich entschuldigt da sie einen zu langen Anfahrtsweg für den Tages-Event gehabt (teilweise über 7 Stunden) hätten und bekommen daher die Preise bei der nächsten Gelegenheit überreicht.

Am Vormittag konnten große Teile des Prologs und der großen Endurorunde, frei befahren werden, nachdem es dann am Nachmittag, nicht mehr ganz so chillig, in einen Teil des Waldes ging, der sonst nur VIP´s und Special-Friends vorbehalten ist.

Tom Radax (Mountain Enduro)Auch die Kleinsten helfen fleißig mit

Dort hat Toml eine knackige Runde im Wald ausgesteckt, auf der sich dann die österreichische Enduro-Elite in einem kurzen Spaßrennen messen konnte. Danach ging es noch in ein steiles, felsiges Bachbett, das von den Podium-Ridern bravourös gemeistert wurde.

Teils schwere FelspassagenStart

Am Abend wurde dann die Preisverleihung vom Hausherren Toml Pirolt in gewohnt legeren und charmanten Art moderiert und durchgeführt. Siegerehrungs-Sidekick Wolfi Tarmann vom Mountain Enduro-Team sorgte mit seiner humorvollen Präsentation der Sachpreise und Zwischenrufe wieder für viel Gelächter.

Mit Vollgas hinaufum auch noch den querliegenden Baum zu meistern

Beim anschließenden Abendessen, ein köstliches Wildgulasch stand auf der Karte, konnten sich alle stärken, um dann tiefsinnige Benzingespräche und interessante Anekdoten am wärmenden Lagerfeuer auszutauschen.

Das ÖEC Management und die ÖEC Veranstalter-Teams danken allen knapp 900 ÖEC und Enduro ÖM Teilnehmern und wir freuen uns schon narrisch auf die Saison 2022 die sicher mit der einen oder anderen Überraschung aufwarten wird. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren und wir werden die Attraktivität des ÖEC sicher noch weiter steigern, noch professioneller und einzigartiger machen ohne dabei außer Acht zu lassen, sowohl für den ambitionierten Hobbyfahrer als auch für die Eilte alles bieten zu können, was das Enduroherz begehrt.

Die ersten 3 Termine stehen schon fest, so save the date:

  • ÖEC Althofen: 2. - 3. April
  • ÖEC Guttaring: 23. - 24. April
  • ÖEC Mountain Enduro: 1. - 3. Juli 

ÖEC Pramlehen und das Ötscher Race werden dann voraussichtlich wieder im August veranstaltet- Details werden noch bekannt gegeben werden.

Abschließend noch ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren 2021:

X-GRIP, auner, Beta, Hirter, Salbrechter, 1000PS, Endurides, Klim, BP Froschauer

Fotos der Gesamtsiegerehrung 

Damen 

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Muigg Petra
X-moto racedepartment tirol

20

20

17

20

77

2

Ehmann Kerstin
Enduro Austria Racing Team 

17

11

10

10

48

3

Richter Veronika
KTM Motothek 

15

15

15

 

45

4

Frisch Lisa
X-Leo 

13

13

 

17

43

5

Schlosser Tanja
Offroadshop Köllbach 

 

17

20

 

37

6

Dorfer Viktoria
Mx-Store.at 

11

7

 

13

31

7

Waldhauser Naomi
MSC-MX Meadow Racing Team 

10

9

11

 

30

8

Gedermann Tanja
MX-Friends 

 

 

13

11

24

9

Thierbach Lisa

 

8

 

15

23

10

Schrenk Julia

 

10

 

 

10

11

Brey Sabrina

 

 

 

9

9

11

Starzinger Carina

 

 

9

 

9

13

Hiden Anna Lena
KFZ-Hiden Racing Team 

 

6

 

 

6

 

Jungspund  

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Ederer Jonas
3ride.at Yamaha Austria Offroad Team 

17

11

17

20

65

2

Stadler Nino
MSC TK 

10

17

15

 

42

3

Kropitsch Luca
MxStore.at Racing 

20

20

 

 

40

4

Michel Marc
Silver Stag Racing 

 

 

20

17

37

5

Hartenfelser Maximilian

11

10

 

 

21

6

Berger Nico
MCF-Liezen 

 

15

 

 

15

6

Kienast Matteo
Enduroteam Ellbögen 

15

 

 

 

15

8

Dunzinger Daniel

 

13

 

 

13

8

Neumüller Florian

 

 

13

 

13

8

Steinkellner Lorenz
Tarco Racing Team 

13

 

 

 

13

11

Leitner Felix
iBi Racing Team

9

 

 

 

9

 

Rookies

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Ostermann Gregor
Zweirad Damianik Racing Team 

10

20

17

20

67

2

Egger Michael

13

13

20

13

59

3

Zeilinger Sven
Zweirad Gruber / Mountain Enduro

9

11

11

15

46

4

Kockert Jakob
Zweirad Gruber 

11

8

8

11

38

5

Kaiser Johann
VW Audi Kaiser 

20

15

 

 

35

6

Riegler Lukas
Team Damianik 

 

17

15

 

32

7

Höller Matthias
MSC Hochneukirchen 

5

5

9

10

29

8

Blamauer Lukas
EC Gravel Pit/Rameis Racing 

17

10

 

 

27

9

Brandstetter Felix

 

7

10

9

26

10

Zerner Mark

 

9

7

8

24

11

Ujcic Patrik
Team MH-Racing Endurides 

 

 

6

17

23

12

Brachmeier Fabian

15

 

 

 

15

13

Makula Leonardo
Allout Enduro Union 

6

 

4

4

14

14

Zach Maximilian
MRC XTREME 11 Knopper Racing Team 

 

 

13

 

13

15

Hofer Lukas

 

 

5

7

12

16

Lechner Marco
Hardenduro Unterland 

7

1

 

 

8

16

Parrer Max

8

 

 

 

8

16

Schretter Benedikt
Team Oistodt 

3

 

 

5

8

19

Peter Simon

 

 

 

6

6

19

Weiss Bernhard

 

6

 

 

6

21

Gedermann Andreas

4

 

 

 

4

21

Klammer Georg

 

4

 

 

4

23

Handl Johannes 

 

 

3

 

3

23

Petschinger Manuel

 

3

 

 

3

23

Schönfelder Samuel

 

 

 

3

3

26

Bischof Fabio

 

2

 

 

2

26

Obergruber Lukas

 

 

1

1

2

26

Schnauffer Samuel

 

 

2

 

2

26

Stübinger Dennis

2

 

 

 

2

26

Woldrich Lukas

 

 

 

2

2

31

Saxl Phillip

1

 

 

 

1

 

Junior

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Raffezeder Simon
Hail-Racing/ESP 

20

20

20

20

80

2

Friedl Simon
Hail Racing / ESP 

15

11

17

17

60

3

Riegler Jan
MRC - Mühldorf 

10

10

13

10

43

4

Steinmassl Tobias
Team Extracross  

 

17

 

15

32

5

Tolazzi Daniel

9

8

10

 

27

6

Sommerer Jakob

11

 

11

 

22

7

Rentenberger Stefan
Motorrad Club Liebenau 

 

 

9

11

20

8

Königshofer Fabio

17

 

 

 

17

9

Olbrich Leonhard
MSC Mühldorf 

 

 

4

13

17

10

Fichtinger Pascal

2

 

8

6

16

11

Bopp Felix
MH motorräder 

 

 

15

 

15

11

Wörmer Leon
MSV Pfarrwerfen 

 

15

 

 

15

13

Hofer Markus
Keaba Enduro Racing Team 

 

6

7

 

13

13

Rohdorfer Luca

13

 

 

 

13

13

Schek Maxi

 

13

 

 

13

16

Perchtold Hannes
Team Oistodt 

3

 

 

9

12

17

Baumgartner Lorenz
Msc Stondgas 

 

3

 

8

11

18

Reiterer Julian

6

4

 

 

10

19

Marschnig Leopold

 

7

2

 

9

19

Mayer Max

 

9

 

 

9

21

Hapke Nico

7

1

 

 

8

21

Pail David

8

 

 

 

8

23

Jell Michael

 

 

 

7

7

23

Pretschuh Oliver

1

 

6

 

7

25

Lanz Patrick

5

 

 

 

5

25

Leibezeder Niklas

 

5

 

 

5

25

Schindelbeck Robert

 

 

5

 

5

25

Wilfinger Fabian

 

 

 

5

5

29

Martschin Robert

4

 

 

 

4

29

Vollnhofer Fabian

 

 

 

4

4

31

Hofstadler Markus

 

 

3

 

3

32

Kapfenberger Stefan

 

2

 

 

2

 

Enduro 1

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Edlinger Anton
Enduro Austria Racing Team 

20

20

20

17

77

2

Haslinger Jakob
Offroad Club Gaming 

17

17

17

20

71

3

Sellinger Simon
MSC Raiba Ehrwald Enduro Team
X -Moto Race Departement 

11

11

13

13

48

4

Gleirscher Hans
X-moto race department tirol 

6

8

7

10

31

5

Geisenhofer Florian

 

15

15

 

30

6

Herbitschek Raphael
Gesslpower racing 

 

6

 

11

17

7

Janz Simon
Buf- Club

9

 

8

 

17

8

Mayer Ulrich
IBI Racing Team 

15

 

 

 

15

8

Schwarz Jürgen

 

 

 

15

15

10

Samarzija Dino
Team MH-racing Endurides 

13

 

 

 

13

10

Vollnhofer David
0815 Racing 

 

13

 

 

13

12

Jud Elias
Elva-Racing 

8

4

 

 

12

13

Ehm Wilhelm
Team MH Racing Endurides 

 

 

11

 

11

14

Gruber Martin
0815 Racing 

 

10

 

 

10

14

Janz Patrick
Team Wulz 

10

 

 

 

10

14

Plankl Alexander
Allout Enduro Union 

 

 

10

 

10

14

Stocklauser Markus
MSF Krappfeld

5

5

 

 

10

18

Pitzl Bernhard

 

 

9

 

9

18

Riegler Harald

 

9

 

 

9

18

Warmuth Marcel

 

 

 

9

9

21

Logar Yannick

7

 

 

 

7

21

Tschetschonig Stefan

 

7

 

 

7

23

Puhr Markus

 

 

6

 

6

24

Jeschek Manuel

 

 

5

 

5

25

Seeber Laurin

 

 

4

 

4

25

Tschetschonig Mathias

4

 

 

 

4

27

Felsberger Fabian

3

 

 

 

3

27

Jagschitz Fabian

 

3

 

 

3

 

Enduro 2

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Raffezeder Mathias
Hail Racing / Enduro Sport Perg 

20

15

10

13

58

2

Salbrechter Michael
MSC HOLZBAU Salbrechter - BIKESHOP 

17

 

13

17

47

3

Holzer Michael
Geris Motoshop 

 

11

15

15

41

4

Riegler Mario
KTM Zauner Reacing/ECGP/Lietz Sport 

 

 

17

20

37

5

Stöffelbauer Michael

9

3

8

8

28

6

Schöpf Marco
MSC Raiba Ehrwald - Enduro Team 

 

20

 

 

20

6

Tischhart Markus
MSC Gailtal 

 

 

20

 

20

8

Brauchart Thomas
GHT-Racing 

 

 

7

11

18

8

Harrer Marvin
MRC Xtreme11/Knopper/Motothek 

 

7

11

 

18

10

Schnegg Norbert

 

9

9

 

18

11

Ortner Martin

 

17

 

 

17

12

Posch Sebastian
MSC Schwarzatal 

11

 

2

4

17

13

Wildauer Andreas
One Level Tirol 

5

 

5

6

16

14

Kavalirek Daniel
Cross Team Köstenberg 

15

 

 

 

15

15

Herzog Florian
Mx-Irre 

 

13

 

 

13

15

Riedl Albert
0815 Racing 

13

 

 

 

13

17

Tolazzi Michael
Kroisbacher Froschbären 

6

5

 

 

11

18

Margesin Christoph

 

10

 

 

10

18

Marko Armin
Crossteam Köstenberg  

10

 

 

 

10

18

Payer Florian
Kachelofen Design Payer 

 

 

 

10

10

21

Glatthar Andreas

 

 

 

9

9

22

Lučić Robert
Team MH-Racing Endurides 

 

8

 

 

8

22

Waldhauser Christian
Msc-Mx-meadow-racing-Team 

8

 

 

 

8

24

Hasler Christoph

7

 

 

 

7

24

Marquardt Norman
MSC Amtzell 

 

 

 

7

7

26

Hochrainer Josef
X-moto 

3

 

3

 

6

26

Pernsteiner Gerald
MSC Kirchschlag 

 

6

 

 

6

26

Pest Christian

 

 

6

 

6

29

Konrad Hannes

 

 

 

5

5

30

Breucker Malte

 

4

 

 

4

30

Rafetseder Marcel

 

 

4

 

4

30

Wegleitner Michael

4

 

 

 

4

33

Loidolt Stefan

 

 

 

3

3

34

Hölzl Roman

 

2

 

 

2

34

Schößwendter Thomas

2

 

 

 

2

34

Wanka Markus

 

 

2

 

2

34

Zeller Johannes

 

 

 

2

2

38

Buchner Stefan

 

 

 

1

1

38

Frank Thomas

1

 

 

 

1

38

Schlierenzauer Martin

 

1

 

 

1

 

Enduro 3

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Resinger Christian
Eart Mb 

20

20

17

20

77

2

Preuhs Manuel
Zweirad Damianik Racing Team 

15

17

20

15

67

3

Spendl Dominik
MSC HOLZBAU Salbrechter - BIKESHOP 

17

15

13

17

62

4

Wimmer Lukas

11

11

15

 

37

5

Leitner Stefan
Machst Salbrechter  

8

6

9

10

33

6

Dietler Patrick
Mrc Xtreme 11 

13

13

 

 

26

7

Moser Oliver
EC Gravel Pit 

6

4

 

13

23

8

Pretschuh Bernhard
Bachner Lunz 

5

7

10

 

22

9

Werther Tobias
SMP Schapfl Racing 

7

 

6

9

22

10

Datzreiter Andreas
EcGravelPit/ Mrc17er 

 

8

11

 

19

11

Taucher Philipp
MRC XTREME 11 Knopper Racing Team 

9

9

 

 

18

12

Lučić Robert
Team MH-Racing Endurides 

2

 

8

6

16

13

Nott Helmut
MSC HOLZBAU Salbrechter - BIKESHOP 

 

3

 

8

11

13

Stocker Christian
MxStore.at 

 

 

 

11

11

15

Leibezeder Kevin
Hermes Club Sarleinsbach 

 

10

 

 

10

15

Striessnig Andreas
MSC HOLZBAU Salbrechter 

10

 

 

 

10

17

Fuchs Martin
Ömrc St Georgen, Ktm St Pölten 

 

 

7

 

7

17

Leichtfried Dominik
EC Gravel Pit 

 

 

 

7

7

19

Eberl Sam
MxDuro 

 

5

 

 

5

19

Kogelmann Markus
MSC Schrems 

 

 

1

4

5

19

Neuhold Markus

 

 

 

5

5

19

Schmitzberger Stefan
MSC Mattighofen 

 

 

5

 

5

23

Hirner Martin
mxstore.at 

4

 

 

 

4

23

Hochschwarzer Emil

 

 

4

 

4

25

Nitterl Patrick

 

 

3

 

3

25

Schinkinger Markus

 

 

 

3

3

25

Six Jürgen

3

 

 

 

3

28

Kirchner Ernst

 

2

 

 

2

28

Rogl Philipp

 

 

 

2

2

28

Sprenger Andreas

 

 

2

 

2

31

Hildebrand Florian

 

 

 

1

1

31

Plattner Benjamin

1

 

 

 

1

31

Steckermeier Matthias

 

1

 

 

1

 

Senior

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Pöschl Rudi
One Level Group Tirol 

20

20

20

20

80

2

Steiner Armin
Ktm Team Walzer

15

15

17

15

62

3

Leitner Oliver

13

13

13

17

56

4

Bernsteiner Paul
Enduro Austria Racing Team 

11

9

15

13

48

5

Lobner Roman
EMC Carinthia 

17

11

11

 

39

6

Hutter Georg
Terra-X-Dream / G-Point-Racing 

8

8

8

10

34

7

Bleiner Lukas
enduro team vorarlberg.at 

5

10

6

11

32

8

Ederer Edi
3ride.at Yamaha Austria Offroad Team 

6

3

10

 

19

9

Tischhart Markus
MSC Gailtal 

 

17

 

 

17

10

Wolfgruber Rüdiger
E.A.R.T. 

10

7

 

 

17

11

Schellnegger Christian
Terra X-Dream / G-Point Racing 

9

6

 

 

15

12

Konrad Hannes

4

2

7

 

13

13

Wippel Christian
KTM Knopper / Dieselschwestern 

3

5

3

 

11

14

Bablick Christian
TTRacing 

 

 

2

7

9

14

Hecht Sebastian

 

 

9

 

9

14

Pirolt Toml
BuF-Club 

 

 

 

9

9

17

Altstätter Mathias
MIZI Enduro 

 

 

 

8

8

18

Köstenberger Peter

7

 

 

 

7

18

Rieder Markus

 

1

 

6

7

20

Bäuml Walter

 

 

 

5

5

20

Priewasser Friedrich

 

 

5

 

5

21

Kronegger Robert

 

 

 

4

4

21

Treitler Michael

 

 

4

 

4

21

Wurzer Günther

 

4

 

 

4

25

Aigner Daniel

 

 

 

3

3

26

Pieper Andreas

2

 

 

 

2

26

Steinbichl Peter

 

 

 

2

2

28

Freudenthaler Christoph

 

 

 

1

1

28

Wolfgruber Siegfried

 

 

1

 

1

28

Wuth Peter

1

 

 

 

1

 

Veteran

Rang

Name

ÖEC Lauf 1

ÖEC Lauf 2

ÖEC Lauf 3

ÖEC Lauf 4

Gesamt

1

Hochreiter Heinz
Schruf Motorrad 

 

20

17

20

57

2

Schwab Josef
Omni Biotic Power Team 

20

 

20

15

55

3

Salbrechter Gerald
MSC HOLZBAU Salbrechter - BIKESHOP 

15

 

15

17

47

4

Ranacher Christian

13

9

10

7

39

5

Hiebl Kurt
QUABUS Racing 

8

10

9

11

38

6

Pötz Günther
Gesselbauer 

 

17

11

 

28

7

Reithofer Manfred
Damianik 

 

15

13

 

28

8

Raffezeder Peter
Hail-Racing/ESP 

 

11

 

13

24

9

Galfusz Wolfgang
Enduro Freaks Austria 

11

7

5

 

23

10

Kaiser Johann
VW-Audi Kaiser 

17

 

 

 

17

11

Moritzer Martin
Offroadteam Rabenkogel
2Rad Unterberger 

10

1

 

5

16

12

Friedl Andreas

 

 

6

8

14

13

Katona Rudolf

 

13

 

 

13

14

Kruptschak Jürgen

 

 

 

10

10

14

Zefferer Rudolf

 

6

4

 

10

16

Niessl Martin

 

 

 

9

9

16

Raupenstrauch Uwe

9

 

 

 

9

16

Sokoll Christian

6

3

 

 

9

19

Paunger Johann

 

 

8

 

8

19

Sattmann Christian

5

 

3

 

8

19

Sedlmayer Thomas

 

8

 

 

8

22

Bopp Jörg

4

 

 

3

7

22

Tolazzi Rudolf

7

 

 

 

7

22

Von den Driesch Christian

 

 

7

 

7

25

Bader Johann

 

 

 

6

6

26

Berger Helmut

 

5

 

 

5

27

Bader Claus

 

 

 

4

4

27

Seidel Uwe

 

4

 

 

4

29

Fritzer Michael

3

 

 

 

3

30

Huber Markus

 

2

 

 

2

30

Loidl Thomas

 

 

 

2

2

30

Luxner Peter

2

 

 

 

2

30

Söls Ewald

 

 

2

 

2

34

Fuchs Sepp

 

 

1

 

1

34

Keckeis Gerhard

1

 

 

 

1

34

Sippel Helmut

 

 

 

1

1

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